Car-Sharing statt Dienstwagen
Teile und fahre

PremiumMit Dienstwagen können Arbeitgeber beim Kampf um die besten Nachwuchs-Köpfe immer seltener punkten. Welche Mobilität sich Mitarbeiter wünschen – und was Unternehmen anbieten können.

DüsseldorfPraktischer Kombi oder edle Limousine, robuste Stoff- oder feine Lederausstattung, portables Navigationsgerät oder fest installierter Bordcomputer? Es sind diese Nuancen eines Dienstwagens, die schon von weitem signalisierten: „Achtung, hier fährt ein Entscheider vor.“ Ob Audi, Mercedes, BMW oder Porsche – lange galt im Business die Faustregel: Je teurer das Fahrzeugmodell, umso höher der Rang des Besitzers in der Unternehmenshierarchie.

Doch was, wenn der Manager neuerdings lieber mit dem Rad zur Arbeit kommt oder mit der S-Bahn? Gestiegenes Gesundheits- und Umweltbewusstsein, überfüllte Straßen, längere Pendelstrecken zwischen Wohn- und Arbeitsort — in Zukunft dürfte es Kollegen, Kunden und Geschäftspartnern immer...

 
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