Premium Frauenförderung für den MBA Erfolgsformel gesucht

Die Business-Schools wollen den Frauenanteil erhöhen. Einige der besten US-amerikanischen Universitäten haben die Hürde bereits gemeistert. Die Konkurrenz in Europa tut sich mit dem Vorhaben deutlich schwerer.
Nur bei wenigen Anbietern liegt der Anteil der weiblichen Absolventen bei mehr als 40 Prozent. Quelle: PR
Abschlussfeier eines MBA-Jahrgangs

Nur bei wenigen Anbietern liegt der Anteil der weiblichen Absolventen bei mehr als 40 Prozent.

(Foto: PR)

DüsseldorfNein, ein Problem des Geschäftsmodells ist es sicher nicht. Solange Business-Schools ihre Klassen füllen können, machen sie offenbar einiges richtig. Und dennoch sind etliche Dekane nicht zufrieden mit dem, was sie in ihren Studiengängen mit Abschluss Master of Business Administration (MBA) sehen: Es sind noch immer zu wenig Frauen.

Viele Verantwortliche wie Simon Learmount, Direktor des MBA-Programms der Judge Business School an der britischen Universität Cambridge, wollen das ändern. Weil Wirtschaftshochschulen in ihren Augen eben nicht nur Weiterbildungsunternehmen sind. „Business-Schools haben eine sehr wichtige soziale Verantwortung“, sagt er. Auch sie müssten die Gesellschaft abbilden.

 
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