Premium Musik und Management „Der Chef muss den Enthusiasmus vorleben“

Der Dirigent und Unternehmer Gernot Schulz schult Spitzenmanager in Mitarbeiterführung, indem er sie vor ein Orchester stellt. Im Interview spricht er über die unmittelbare Wirkung von Entscheidungen und sinnlose Boni.
Im Zusammenspiel mit Musikern bekommen Manager ein Gespür dafür, wie ihre Entscheidungen bei Mitarbeitern ankommen. Quelle: Marc-Steffen Unger für Handelsblatt
Gernot Schulz, der Führungskräfte-Coach

Im Zusammenspiel mit Musikern bekommen Manager ein Gespür dafür, wie ihre Entscheidungen bei Mitarbeitern ankommen.

(Foto: Marc-Steffen Unger für Handelsblatt)

BerlinEs sieht nicht so aus, wie man sich den Arbeitsplatz eines Dirigenten vorstellt, hier in dem Bürogebäude nahe der Berliner Gedächtniskirche. Sterile Atmosphäre, weiße Möbel, lediglich ein paar Bücher im Regal verleihen dem Raum Farbe. Gernot Schulz will sich auf das Wesentliche konzentrieren. Der Dirigent, der auch mit den Berliner Philharmonikern arbeitet, leitet zusätzlich die Agentur „Dirigieren & Führen“. Der 63-Jährige hat unter Herbert von Karajan gespielt und mit Leonard Bernstein gearbeitet. Schulz nimmt am weißen Konferenztisch Platz, um über die Laien zu sprechen, denen er sein Pult mittlerweile meist überlässt: Managern aus der Wirtschaft.

 
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