Neustart im Job
Noch mal von vorne

PremiumFast jeder schleppt sich mal unmotiviert ins Büro oder betreut ein Projekt, das mehr Nerven kostet als Erfolgsmomente einbringt. Doch was passiert, wenn aus einer nervigen Phase die Erkenntnis reift, dass die Unzufriedenheit nicht am Chef oder Kunden liegt, sondern am falschen Job? Drei Menschen erzählen, wie es ist, alles Vorherige hinter sich zu lassen und den Beruf zu finden, den sie lieben.

DüsseldorfHätte Felix Plötz vor einigen Jahren in die Zukunft geblickt und gesehen, dass er Bücher schreiben und einen Verlag gründen würde, hätte er ungläubig mit dem Kopf geschüttelt. Und womöglich schallend gelacht. Als Wirtschaftsingenieur mit Top-Examen in der Tasche war er im Vertrieb eines großen Elektrotechnik-Konzerns tätig. Dort trug er bereits mit Ende 20 Verantwortung für sieben Länder und rund 30 Millionen Euro Umsatz. Erfolgreich? Ja. Erfüllt? Nein. „Je höher ich die Karriereleiter kletterte, desto uninteressanter wurde der Job für mich“, sagt der 33-Jährige. „Etwas bewegen, neue Ideen umsetzen - das konnte ich dort nicht.“ Seine Sinnsuche begann -...

 
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