Programme für zufriedenere Mitarbeiter
Meditieren fürs Meeting

PremiumFirmen haben erkannt, dass auch sie etwas tun müssen, um Mitarbeiter zufriedener zu machen. Zwei Programme stechen dabei besonders hervor – das eines unglücklichen Google-Mitarbeiters und eines buddhistischen Briten.

DüsseldorfChade-Meng Tan war Programmierer bei Google. Als Mitarbeiter Nummer 107 kam der junge Chinese im Jahr 2000 zu der Internetfirma im Silicon Valley. Wie viele Mitarbeiter aus der Anfangszeit ist er reich geworden, doch glücklich war er nicht. Denn neben seiner Leidenschaft für Computer schwelte ein noch größerer Wunsch in ihm: „Ich wollte etwas bewegen. Die Welt verändern. Für Frieden sorgen“, erinnert sich Tan. Nach drei Jahren als Programmierer im hektischen Google-Alltag beschloss der Ingenieur, endlich glücklich zu werden und begann zu meditieren.

Seine Erkenntnisse schrieb er in einem Buch auf. Schließlich erlaubt der Suchmaschinenkonzern seinen Mitarbeitern, 20...

 
Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%