Cimic
Hochtief-Tochter hofft auf öffentliche Aufträge

Das erfreut die Hochtief-Anleger: Die australische Tochter Cimic hat 2016 mehr verdient und setzt auf Wachstum durch öffentliche Aufträge zum Ausbau der Infrastruktur. Auch Zukäufe sind ein Thema.

Sydney/DüsseldorfDie australische Hochtief-Tochter Cimic hat 2016 mehr verdient und setzt auf Wachstum durch öffentliche Aufträge zum Ausbau der Infrastruktur. Der Nettogewinn sei im vergangenen Jahr um 11,5 Prozent auf 580,3 Millionen australische Dollar (rund 414 Millionen Euro) gestiegen, teilte Cimic am Mittwoch mit. Im laufenden Jahr solle der Gewinn auf 640 bis 700 Millionen australische Dollar klettern. Cimic-Vertreter Marcelino Fernandez Verdes, der bei Hochtief auf dem Chefsessel sitzt, sagte, Cimic setze auf kräftiges Wachstum etwa im Bau von Straßen und Bahnstrecken.

An der Börse griffen Anleger zu. Die Cimic-Aktien schossen in Sydney um 7,6 Prozent nach oben. Auch...

 
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