Jung-von-Matt-Vorstand Thomas Strerath
„Der Markt für Onlinewerbung ist völlig undurchsichtig“

PremiumJung-von-Matt-Vorstand Thomas Strerath über die Zukunft digitaler Werbung, die Zollschranken im Netz, die Allmacht von Amazon – und seinen gescheiterten Bundestagswahlkampf für die CDU. Ein Interview.

DüsseldorfEr provoziert gern mal seine Branche: Thomas Strerath wäre nicht Vorstand der Hamburger Werbeagentur Jung von Matt, wenn er nicht einen gewissen Spaß daran fände, seine Kollegen in schöner Regelmäßigkeit zu erschrecken – oder wenigstens den Spiegel vorzuhalten. Und weil ihn zur Zeit ein Thema wieder ganz besonders umtreibt, kam der 51-Jährige jüngst eigens nach Düsseldorf in die Handelsblatt-Redaktion: um über die Frage zu streiten, welche Zukunft Werber, aber auch klassische Medien überhaupt noch haben.

Herr Strerath, kürzlich appellierte Julia Jäkel, Verlagschefin von Gruner + Jahr, im Handelsblatt-Interview an die deutsche Wirtschaft, ihre Werbestrategien zu überdenken. Überspitzt gesagt lautete...

 
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