Premium McKinsey-Chef Dominic Barton im Interview „Wir Berater vermarkten uns selber verdammt schlecht“

Seit Donald Trump an der Macht ist, herrscht eine Zeit der Deregulierung in den USA. McKinsey-Chef Dominic Barton erklärt im Interview, was das für Unternehmen bedeutet, warum er nicht jede Twitter-Nachricht des Präsidenten liest – und den Begriff „Berater“ nicht mag.
„Die Regierung signalisiert den Unternehmen: Wenn ihr etwas anpacken wollt, dann lassen wir euch machen.“ Quelle: Hindustan Times/Getty Images
Dominic Barton

„Die Regierung signalisiert den Unternehmen: Wenn ihr etwas anpacken wollt, dann lassen wir euch machen.“

(Foto: Hindustan Times/Getty Images)

Wenn US-Präsident Donald Trump in der Stadt ist, gibt es kein Durchkommen in New York. Auch nicht für Dominic Barton, Chef der Unternehmensberatung McKinsey. Die gesamte Madison Avenue, eine der teuersten Einkaufsstraßen der Metropole, ist für Autos und Fußgänger abgesperrt. Zum Glück kennt Barton die Stadt und nimmt den Weg übers U-Bahn-System in das Büro auf der 55. Straße.

Herr Barton, wie ist die Stimmung bei US-Unternehmen?
Sie ist recht positiv, trotz der geopolitischen Umstände. Die Konsumenten kaufen freudig ein, die Unternehmen investieren, die Banken vergeben wieder Kredite.

 

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