Premium Milliarden für Pflegeheime nötig Heimplätze verzweifelt gesucht

Die geburtenstarken Jahrgänge stellen den Pflegemarkt vor neue Herausforderungen. Rund 80 Milliarden Euro Investitionen werden nötig sein. Französische Betreiber kaufen im großen Stil in Deutschland zu.
„Unser Gesundheitssystem kann das starke Wachstum durch ein reines ,Weiter so’ nicht bewältigen.“ Quelle: Imago
Heimbewohnerin an der Spielekonsole

„Unser Gesundheitssystem kann das starke Wachstum durch ein reines ,Weiter so’ nicht bewältigen.“

(Foto: Imago)

FrankfurtDie geburtenstarken Jahrgänge der 1950er- und 1960er-Jahre kennen das Phänomen: Überall waren oder sind sie zu viele – in der Schule, auf dem Arbeitsmarkt und demnächst auch im Pflegeheim. Bis 2030 – also in 15 Jahren – braucht Deutschland bis zu 321.000 neue stationäre Pflegeplätze. 80 Milliarden Euro an Investitionen werden bis dahin für den Bau neuer Altenheime benötigt.
Das sind Ergebnisse das aktuellen Pflegeheim Rating Reports, der dem Handelsblatt exklusiv vorliegt. Die Studie haben das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), die Philips GmbH und das Institute for Healthcare Business (hcb) GmbH gemeinsam erstellt.

 

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