Rotation bei Wirtschaftsprüfern
Vier gewinnt

PremiumTrotz der Pflichtrotation dürfte der Dax in den Händen der „Big Four“ bleiben. Deren Marktanteile wachsen – und dort, wo sie nicht als Prüfer eingesetzt sind, können sie als Berater tätig werden. Das Geschäft boomt.

FrankfurtRund 250 Millionen Euro an Honorarvolumen werden in den nächsten fünf Jahren unter den großen deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (WP) umverteilt. Denn die vom Gesetzgeber eingeführte Pflichtrotation der Prüfer bei börsennotierten Firmen wird dazu führen, dass zahlreiche Mandate neu ausgeschrieben werden müssen.

Dennoch sieht sich keine der führenden vier WP-Gesellschaften KPMG, PwC, EY und Deloitte als Verlierer dieser Entwicklung. Die „Big Four“ wachsen alle stärker als der Markt, der nach Schätzung des Markforschers Lünendonk um drei bis vier Prozent zulegen dürfte. Und sie demonstrieren durchweg Zuversicht für die weitere Entwicklung. Selbst KPMG, der mit jeweils 17 Mandaten in Dax und MDax...

 
Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%