Premium Sharing-Economy Gastronomie fürchtet Konkurrenz durch Mealsharing-Plattformen

Bei Plattformen wie Eatwith oder Bonappetour verabreden sich Fremde, um gemeinsam zu speisen. Traditionelle Restaurants bemängeln, dass sich die digitale Konkurrenz kaum an Regeln halten muss – und schlägt Alarm.
Mealsharing wendet sich an Touristen und Zugereiste. Quelle: Photolibrary/Getty Images
Mahlzeit

Mealsharing wendet sich an Touristen und Zugereiste.

(Foto: Photolibrary/Getty Images)

BerlinBoris bereitet am Freitag für seine Gäste in Berlin gefüllte Weinblätter vor, bei Julia in München gibt es Obazdn, das Vier-Gänge-Menü für 47 Euro pro Person. „Authentische Essenserlebnisse“ versprechen Plattformen wie das französische Unternehmen Eatwith, die laut eigenen Angaben größte Plattform für das sogenannte „Mealsharing“, zu Deutsch „Mahlzeiten teilen“. Was etwa in London schon längst boomt, erlebt gerade auch einen Schub in Deutschland.

 
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