Premium Skandal bei Spitzenkanzlei Hogan Lovells Der Anwalt und der Detektiv

Die Kanzlei Hogan Lovells gehört zu den besten der Welt. Nun ramponiert ausgerechnet ein renommierter Partner ihren Ruf. Ein früherer EWE-Manager klagt, er sei falsch beraten worden – und fordert hohen Schadenersatz.
Affäre um die GPS-Bespitzelung eines ehemaligen Mitarbeiters. Quelle: picture alliance/AP Photo
Unter Beobachtung

Affäre um die GPS-Bespitzelung eines ehemaligen Mitarbeiters.

(Foto: picture alliance/AP Photo)

DüsseldorfNikolaus Behr hatte in der EWE AG seinen idealen Arbeitgeber gefunden. 17 Jahre lang war der Manager in verschiedenen Funktionen für den großen Energieversorger aus Oldenburg tätig. Im August 2012 zog er als Personalvorstand in das höchste Führungsgremium des Milliardenkonzerns ein. Ein Jahr vor Ende seines Dreijahresvertrags wurde seine Bestellung um fünf Jahre verlängert – bis 2020. Behr wäre dann 59 Jahre alt gewesen und hätte in aller Ruhe seine Optionen wiegen können. Es kam anders.

 
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