Standards in der Tattoo-Branche
Gute Zeichen, schlechte Zeichen

PremiumTattoos sind in der Mittel der Gesellschaft angekommen. Doch in puncto Standards hat die Branche großen Nachholbedarf. Nun wollen die Tinten-Künstler mit dem DIN-Institut einheitliche Regeln erarbeiten.

DüsseldorfDie Fußballer machen es – und zehn Millionen Menschen in Deutschland auch. Denn was den Arm und die Schulter von Nationalspieler Jérôme Boateng ziert, fasziniert immer mehr Männer und Frauen, die sich nicht zu den Promis zählen: Tattoos. Sich Blumen, Namen oder Ethno-Muster unter die Haut ritzen zu lassen, gehört gesellschaftlich (fast) zum guten Ton. Das gilt vor allem für Jüngere: Bei den unter 30-Jährigen hat sich schon jeder Vierte für ein Tattoo entschieden.

Nur hat die Branche vor allem in Fragen des Gesundheitsschutzes ihrer Kunden mit dieser stürmischen Entwicklung nicht Schritt gehalten. Zwar gibt es allgemeine Vorschriften, doch...

 
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