Uber-Chef Travis Kalanick
PR-Gau für die Börsenhoffnung

PremiumEigentlich will Travis Kalanick den Ruf seines Fahrdienstes Uber verbessern. Eine Ex-Mitarbeiterin ist durch Sexismus-Vorwürfe auf dem besten Wege, die Imagepflege vor dem erwarteten Börsengang ab absurdum zu führen.

San FranciscoSie lieben sich, sie hassen sich – doch können sie kaum ohne einander. Seit Gründung von Fahrservice Uber unterhalten Chef Travis Kalanick und die Öffentlichkeit eine Art dysfunktionale Paarbeziehung. Der 40-jährige Unternehmer hat die Taxi-Industrie beschimpft, sich Verbote, Gerichtsverfahren und Demonstrationen eingehandelt. Lange hatte Kalanick nichts gegen den Ruf als Bad Boy: Kritik von Nutzern bügelte er auch persönlich ab, oft mit wütenden Tweets.

Inzwischen jedoch setzt der Uber-Chef auf Imagepflege. Die Branche spekuliert auf den baldigen Börsengang des inzwischen mit fast 70 Milliarden Dollar bewerteten Start-ups. Umso schlimmer, dass sich die Firma nun gegen Sexismus-Vorwürfe wehren muss....

 
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