Unister-Insolvenz
Google hilft bei der Rettung

PremiumErfolg für den Unister-Insolvenzverwalter: Der Internetriese Google kommt den Leipzigern weit entgegen und sichert damit vorerst das Überleben der Reiseportale „Ab-in-den-Urlaub“ und „Fluege.de“. Dennoch drängt die Zeit.

DüsseldorfWie das Handelsblatt von Rechtsanwalt Lucas Flöther erfuhr, der seit 16 Tagen deren insolvente Holding Unister führt, kommt die US-Suchmaschine den Leipzigern weit entgegen. „Mit Google konnten wir eine Einigung erzielen“, sagte er. „Die Unister-Portale sind dort jetzt wieder gelistet.“ Entsprechend erfreulich ist das Ergebnis. „Der Geschäftsbetrieb hat sich deutlich stabilisiert“, sagte Flöther, „inzwischen gehen die Buchungszahlen sogar wieder nach oben.“

„Ab-in-den-Urlaub“, „Fluege.de“ und rund 40 weitere Unister-Töchter hatten mit teuren Vereinbarungen dafür gesorgt, dass Google die Portale bei Suchbegriffen wie „Urlaub“ oder „Mallorca“ stets weit oben aufführte. Weil dem Vernehmen nach aber erhebliche Forderungen offen blieben – die...

 
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