Werberiesen
Omnicon und Publicis blasen Großfusion ab

Der Traum vom weltgrößten Werbekonzern ist geplatzt: Die beiden Unternehmen Omnicom und Publicis haben ihre geplante 35 Milliarden Dollar schwere Fusion abgesagt. Zu groß waren letztlich die Unstimmigkeiten.

New York/San FranciscoDie geplante Fusion der Werbeagenturen Omnicom und Publicis zum Weltmarktführer ist geplatzt. Beide Seiten hätten sich darauf verständigt, den im Juli angekündigten Deal im Umfang von 35 Milliarden Dollar (rund 25 Milliarden Euro) abzusagen, teilten die Konzerne am Donnerstagabend mit. „Wir haben uns entschieden, dass jeder seinen Weg alleine weiter beschreitet“, hieß es in der gemeinsamen Mitteilung. Grund sei das Unvermögen, die Fusion in einem vernünftigen Zeitrahmen abzuschließen. Eine Konventionalstrafe fällt nicht an.

Weitere Details wurden in der gemeinsamen Erklärung nicht genannt. Doch berichtete das „Wall Street Journal“ von Schwierigkeiten, die nötigen steuerlichen und kartellrechtlichen Zulassungen zu...

 
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