Energie

Premium Chevron-Chef Watson muss gehen Zeit für raffiniertere Strategen

Riesige Projekte, hohe Investitionen, viel Risiko – Chevron-Chef John Watson hat viel gewagt. Doch jetzt muss er offenbar beim zweitgrößten Energiekonzern der USA abtreten. In der Branche findet ein Wachwechsel statt.
Ungewöhnliche Karriere in der Energiebranche. Quelle: AFP
John Watson

Ungewöhnliche Karriere in der Energiebranche.

(Foto: AFP)

New YorkBarrow Island liegt vor der Küste von Australien. Dort leben das seltene Brillen-Hasenkänguru oder die vom Aussterben bedrohte Echte Karettschildkröte. Im Wasser tummeln sich die putzigen Dugongs oder prusten Buckelwale. Ein Naturidyll, geschützt von der australischen Regierung in einem Wasserpark.

Mitten in dem Inselreich liegt das Gorgon-Gasprojekt von Chevron. Dort verflüssigt der zweitgrößte Energiekonzern der USA Erdgas, um es per Schiff nach Asien zu transportieren. Es ist eine der größten Rohstoffbauten der Welt, kostete insgesamt 90 Milliarden Dollar – 23 Milliarden Dollar mehr als geplant.

 
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