Energie

Premium Eons Uniper-Deal mit Fortum Den eigenen Aktionären verpflichtet

2016 entließ Eon-Chef Teyssen den Kraftwerksbetreiber Uniper in die Selbstständigkeit. Nun will er die restlichen Anteile an Fortum verkaufen – gegen den Willen von Konzernchef Schäfer. Doch was haben die Finnen vor?
Eine Offerte aus Finnland sorgt für Spannung zwischen den beiden Managern. Quelle: ullstein bild
Klaus Schäfer und Johannes Teyssen

Eine Offerte aus Finnland sorgt für Spannung zwischen den beiden Managern.

(Foto: ullstein bild)

DüsseldorfVor kaum mehr als einem Jahr, am 12. September 2016, entließ Eon-Chef Johannes Teyssen die Uniper SE mit den besten Wünschen in ihre Unabhängigkeit. „Alles Gute, Uniper“, überschrieb Eon die Presseerklärung zum Börsengang des Unternehmens, in das der Energiekonzern das alte Geschäft, also die Kohle- und Gaskraftwerke und den Großhandel, abgespalten hatte. „Ich wünsche der Uniper und Ihren Mitarbeitern alles Gute für Ihren spannenden Weg“, ergänzte Teyssen persönlich. „Ich bin überzeugt, dass Klaus Schäfer und sein Team die Position von Uniper als führendes internationales Energieunternehmen erfolgreich ausbauen werden.“

 

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