Energie

N-Power fusioniert mit SSE
Innogy zieht in England den Stecker

PremiumGroßbritannien gilt als härtester Energiemarkt Europas – das bekommt auch Innogy zu spüren. Nun tritt die RWE-Tochter den Rückzug aus England an und bringt sein britisches Vertriebsgeschäft in ein Joint-Venture ein.

London, DüsseldorfVor 15 Jahren witterten die deutschen Energiekonzerne auf dem britischen Strom- und Gasmarkt das große Geschäft. Zunächst kaufte Eon für acht Milliarden Euro den Versorger Powergen, dann setzte RWE gut vier Milliarden Euro ein und sicherte sich die Marke N-Power. Es waren damals die ersten großen Expansionsschritte der deutschen Energiekonzerne im Ausland. Der britische Markt lockte mit hohen Wachstumsraten und attraktiven Renditen.

Von der damaligen Euphorie ist heute aber gar nichts mehr übrig. Großbritannien gilt als einer der härtesten Energiemärkte Europas. Eon und RWEs Spin-off Innogy, das im vergangenen Jahr neben den erneuerbaren Energien und dem Netzgeschäft...

 
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