Energie

Solarworld-Chef Frank Asbeck
„Die Summe, die im Raum steht, ist völlig absurd“

PremiumEin verlorener Prozess in den USA bedroht Solarworld in seiner Existenz. Im Interview spricht Firmenchef Frank Asbeck über die Bedeutung des Urteils, die Probleme des Konzerns – und die Frage, ob er sich verzockt hat.

Herr Asbeck, eine Tochterfirma Ihres Konzerns wurde erstinstanzlich zur Zahlung von fast 800 Millionen Dollar verurteilt, weil Solarworld langfristige Verträge nicht eingehalten haben soll. Haben Sie sich verzockt?
Nein. Das Urteil ist eines in erster Instanz und wird im Übrigen in Deutschland nicht vollstreckbar sein. Es ist eher andersherum. Würde ich als CEO eines börsennotierten Unternehmens die Durchsetzung eines kartellrechtlich nicht zulässigen Altvertrages akzeptieren, müsste ich mich fragen lassen, ob ich meinen Job mache.

Ihre Aktionäre sind in großer Sorge, dass Solarworld in die Insolvenz schlittern könnte. Wie wollen Sie eine Pleite ihrer Firma abwenden?
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