Energie

Kommentar zu Solarworld
Zum Scheitern verurteilt

PremiumFrank Asbeck wagt mit Solarworld den nächsten Neustart. Leider dürfte sein Rettungsmanöver wieder mit einer Pleite enden, denn tatsächlich belässt er wieder einmal fast alles beim Alten. Ein Kommentar.

Erst Sonnenkönig, dann Verlustkaiser und jetzt Retter in letzter Minute: Solarworld-Gründer Frank Asbeck erfindet sich wieder einmal neu. Mit fast schon missionarischem Eifer versucht der schillernde Unternehmer, sein Lebenswerk vor dem endgültigen Untergang zu bewahren. Solarworld ist zwar insolvent, aber noch nicht tot. Ausgerechnet der Pleitier selbst kauft nun mit Geld aus Katar die beiden deutschen Fabriken von Europas einst größtem Photovoltaikkonzern aus der Insolvenzmasse. Gläubiger und Kartellamt stimmten dem Deal zu.

In Asbecks Umfeld wird der Diplom-Landwirt nun wieder als eine Art Mini-Heiland gepriesen. Die Logik dahinter: Dank Asbecks beherzten Engagements könnten immerhin 500 der mehr als 1 800...

 
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