Energie

Stahlhändler
Klöckner & Co muss mehr Stellen abbauen

Der nach wie vor schwache Stahlmarkt in Europa macht es Klöckner & Co schwer: Der defizitäre Stahlhändler muss seinen Sparplan verschärfen. Insgesamt 70 Standorte sollen diesem nun zum Opfer fallen.

DüsseldorfDer defizitäre Stahlhändler Klöckner & Co (KlöCo) verschärft sein Sparprogramm und streicht mehr Stellen als bislang geplant. Als Grund nannte Konzernchef Gisbert Rühl am Freitag auf der Hauptversammlung in Düsseldorf den nach wie vor schwachen Stahlmarkt in Europa. Insbesondere in Frankreich fielen weitere Standorte dem Sparzwang zum Opfer. „Insgesamt werden damit etwa 70 Standorte geschlossen beziehungsweise verkauft und über 2000 Mitarbeiter abgebaut“, kündigte Rühl an. Damit fielen beinahe 25 Prozent der Standorte weg und 17 Prozent der Stellen.

Durch das Restrukturierungsprogramm erwartet der Konzern einen jährlichen Ergebnisbeitrag ab 2014 von 160 Millionen Euro. Bislang hatte Rühl rund 1800 Stellen...

 
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