Energie

Premium Statoil-Vorstand Jens Økland „Deutschland wird seine Klimaziele so nicht erreichen“

Statoil-Vorstand Jens Økland sieht Deutschlands Klimaziele in Gefahr. Die politische Situation sei unklar. Im Interview erklärt er, was Berlin tun muss. Zudem spricht er über die Energieunion und den Emissionshandel.
Industrie mit nahem Verfallsdatum. Quelle: Imago/Westend61
Braunkohletagebau in NRW

Industrie mit nahem Verfallsdatum.

(Foto: Imago/Westend61)

Mit der deutschen Energiepolitik hat Jens Økland seine Probleme. Er ist Vorstandsmitglied beim norwegischen Statoil-Konzern und unter anderem zuständig für den Öl- und Gastransport. Das staatlich dominierte Unternehmen unterhält ein gut ausgebautes Pipelinenetz nach Deutschland, Frankreich, Belgien und Großbritannien.

Herr Økland, die EU-Kommission strebt eine europäische Energieunion an. Wie bewerten Sie diese Pläne?
Die Pläne der EU-Kommission zur Bildung einer europäischen Energieunion gehen in die richtige Richtung. Die Kommission will dafür sorgen, dass das europäische Gasleitungssystem noch stärker vernetzt wird. Eine gut ausgebaute Gasversorgungsinfrastruktur erhöht die Versorgungssicherheit und führt zu mehr Flexibilität und Liquidität im Gasmarkt.

 

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