Energie

Übernahmekampf
Dax-Konzern in der Defensive

PremiumK+S weist die Potash-Offerte als zu niedrig zurück, aber die Kanadier könnten nachlegen. Die Mehrzahl der Aktionäre dürfte dann daran interessiert sein, dass ein Deal zustande kommt.

Frankfurt/OttawaWir haben uns nicht eingegraben und in Abwehrmodus begeben“, wiegelte K+S-Chef Norbert Steiner ab, als er Anfang Juli erstmals offiziell Stellung bezog zu der knapp acht Milliarden Euro schweren Übernahme-Offerte des kanadischen Konkurrenten Potash Corporation of Saskatchewan (PCS) und diese als zu niedrig zurückwies. Dass sich der Kasseler Düngemittelkonzern in der Defensive befindet, ist indessen kaum zu übersehen.

Sein zentrales Argument gegen die Übernahme: Die vorgeschlagene Transaktion reflektiere nicht den fundamentalen Wert von K+S. PCS hat einen Preis von 41 Euro je Aktie vorgeschlagen. Das ist ein Aufschlag von gut 40 Prozent gegenüber dem letzten Kurs vor...

 
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