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Premium Uniper-Chef Klaus Schäfer Ab in die Verlängerung

Uniper-Chef Schäfer will sich nicht einfach vom Konkurrenten Fortum schlucken lassen. Verhindern kann er eine Übernahme kaum, deshalb sucht er nach einem Kompromiss. Auf Eon-Chef Teyssen ist er nicht mehr gut zu sprechen.
Der Uniper-Chef hat keinen Kontakt mehr zu Eon-Chef Teyssen. Quelle: picture alliance / Rolf Vennenbe
Klaus Schäfer

Der Uniper-Chef hat keinen Kontakt mehr zu Eon-Chef Teyssen.

(Foto: picture alliance / Rolf Vennenbe)

DüsseldorfIn seiner Not klammert sich Klaus Schäfer an Weisheiten aus dem Fußball: „Das Spiel ist angepfiffen, aber wir wissen heute trotzdem nicht, wie das Spiel ausgeht“, sagt der Chef des Stromkonzerns Uniper.

Das „Spiel“, das ist die Übernahmeofferte durch den Konkurrenten Fortum, die seit zwei Wochen platziert ist. Die Finnen bieten 22 Euro je Aktie und bewerten Uniper damit mit acht Milliarden Euro.

Die Spielregeln empfindet der 50-Jährige aber als unfair. Die Offerte sei „wirtschaftlich nicht attraktiv“. Schließlich notiert die Aktie derzeit bei rund 23,80 Euro. Für Uniper gebe es strategisch „nur einen begrenzten Mehrwert“.

 
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