Energie

Premium Wintershall-Chef Rainer Seele „Früher waren deutsche Firmen klar gewünscht“

Der Vorstand von Deutschlands größtem Erdölproduzenten spricht im Handelsblatt-Interview über die angespannten deutsch-russischen Handelsbeziehungen und die Bevorzugung chinesischer Unternehmen bei der Auftragsvergabe.
Der Vorstandsvorsitzende von Wintershall sieht keine Auswirkungen der politischen Spannungen in Russland auf die bestehenden Joint-Ventures. Quelle: Heiko Meyer für Handelsblatt
Rainer Seele

Der Vorstandsvorsitzende von Wintershall sieht keine Auswirkungen der politischen Spannungen in Russland auf die bestehenden Joint-Ventures.

(Foto: Heiko Meyer für Handelsblatt)

KasselDie Spannungen im deutsch-russischen Verhältnis treibt kaum einen Manager so sehr um wie Wintershall-Chef Rainer Seele. Sein Unternehmen fördert selbst in Sibirien, handelt mit russischem Gas, und ist einer der engsten Partner von Gazprom. Gleichzeitig ist Seele Präsident der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK). Zum Interview in der Firmenzentrale in Kassel kam er von einer Geschäftsreise in Sankt Petersburg.

Herr Seele, wie lief es in Sankt Petersburg?
Nicht so gut. Ich habe ein Eishockey-Spiel angeschaut. Sankt Petersburg hat aber leider verloren. Eins zu zwei gegen Torpedo Nowgorod.

 

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