Premium Adidas, Nike & Puma Der Kampf um Top-Fußballclubs verschärft sich

Spitzenvereine wie Real Madrid oder Barcelona sind in einer komfortablen Lage und können in den nächsten Jahren mit noch besseren Ausrüsterverträgen rechnen. Alle anderen haben bei den Sportmarken klar das Nachsehen.
Sportmarken wie Nike, Adidas oder Puma buhlen um Top-Fußballclubs wie Chelsea. Quelle: picture alliance / empics
Fußballspiel bei Chelsea in London

Sportmarken wie Nike, Adidas oder Puma buhlen um Top-Fußballclubs wie Chelsea.

(Foto: picture alliance / empics)

MünchenWer hat, dem wird gegeben. Nirgendwo zeigt sich das besser als im Profifußball. Die zehn begehrtesten Clubs in Europa kassieren von den großen Sportkonzernen inzwischen fast drei Mal so viel wie 2012. Nike, Adidas und Puma überweisen den Vereinen im kommenden Jahr 633 Millionen Euro. Das zeigt eine Auswertung der Ausrüsterverträge, die dem Handelsblatt exklusiv vorliegt.

Der Sportmarketing-Experte Peter Rohlmann hat die Trikotdeals weltweit untersucht. Sein Fazit: „Das Gießkannenprinzip hat ausgedient.“ Die großen Sportmarken würden sich auf immer weniger, dafür aber global bekannte Teams stürzen. Das treibe die Preise für die ganz Großen der Branche.

 

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