Beteiligungsgesellschaft
Indus verdient weniger, schüttet aber mehr aus

Die auf mittelständische Unternehmen spezialisierte Beteiligungsgesellschaft Indus hat im vergangenen Jahr weniger verdient. Dennoch das Unternehmen die Dividende erhöhen. Auch der Ausblick dürfte die Aktionäre erfreuen.

HB DÜSSELDORF. Indus wolle 1,20 (Vorjahr: 1,18) Euro je Anteilsschein an die Aktionäre zahlen, teilte das im Kleinwerteindex SDax notierte Unternehmen am Dienstag in Düsseldorf mit. Bei einem um 11 Prozent höheren Umsatz von 735,3 (660,5) Mill. Euro habe Indus einen Gewinn von 26,9 (27,7) Mill. Euro erzielt. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) kletterte auf 79,2 (78,5) Mill. Euro.

„Unsere Beteiligungen habe sich erfolgreich entwickelt. Zusätzliche positive Effekte entstanden durch die erstmalige Konsolidierung der beiden neu akquirierten Unternehmen Selzer und Migua“, sagte Vorstandschef Helmut Ruwisch laut Redetext.

Für das laufende Jahr erwarte der Vorstand einschließlich weiterer Zukäufe einen Umsatzanstieg auf rund 800 Mill. Euro und „eine parallele Entwicklung der Ergebnisse“. Der Abbau der Verschuldung werde zu positiven Effekten im Finanzergebnis führen.

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