Börsengang der Deutschen Bahn
Harter Kampf um Provisionen

Die Spannung unter den Banken steigt. Am kommenden Mittwoch und Donnerstag entscheidet die Bahn zusammen mit dem Bund und dem Berater Rothschild in Frankfurt, wer die beiden entscheidenden Institute beim milliardenschweren Börsengang der Deutschen Bahn werden.

FRANKFURT. Wie das Handelsblatt aus Finanzkreisen erfuhr, präsentieren sich rund zehn Banken, die in die engere Auswahl für ein Mandat als Prozessbank kommen. Sie müssen überzeugen, denn es geht um etwa 20 Mill. Euro an Gebühren für jede Bank. Beste Chancen haben Morgan Stanley und die Deutsche Bank.

Die Prozessbanken gelten bei der Wahl der globalen Koordinatoren im Juli als gesetzt. Geplant ist, dass es dann zwei weitere Institute an die Spitze der Führungsbanken schaffen. Die Prozessbanken verantworten zunächst eine reibungslose Vorarbeit für die Emission. Sie müssen im Frühsommer bei der zweiten Bewerbungsrunde auch noch einmal mit frischer Bewertung...

 
Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%