Burger King Frankreich
Fastfood-Kette will Konkurrenten schlucken

Burger King will in Frankreich den Konkurrenten Quick kaufen. Die Filialen der Imbisskette sollen zu Fastfood-Restaurants des US-Unternehmens umgebaut werden. Zum Branchenprimus wird Burger King dadurch aber lange nicht.

ParisDie Fastfood-Kette Burger King will in Frankreich den Konkurrenten Quick schlucken. Der Mehrheitsaktionär von Burger King Frankreich teilte am Montag mit, „exklusive Verhandlungen“ über einen Kauf der französischen Schnellimbiss-Kette begonnen zu haben. Die knapp 400 Quick-Restaurants in Frankreich sollen bei einem Kauf nach und nach in Burger-King-Restaurants umgewandelt werden.

In Belgien, Luxemburg und außerhalb von Europa soll die Marke Quick dagegen beibehalten werden. Die Übernahme würde aus Burger King die zweitgrößte Fastfood-Kette in Frankreich nach McDonald's machen.

Burger King hatte 1997 seine 39 Filialen in Frankreich wegen mangelnder Rentabilität geschlossen. Ende 2012 kehrte die Schnellimbiss-Kette dann nach 15-jähriger Auszeit in das Land zurück, derzeit gibt es aber nur 25 Burger-King-Restaurants in Frankreich. Zum Vergleich: Branchenprimus McDonald's hat in dem Land 1340 Filialen.

Die in Frankreich sehr bekannte Kette Quick gehört dem Investmentfonds Qualium Investissement. Dieser hatte bereits 2010 versucht, Quick zu verkaufen, allerdings vergeblich.

Agentur
afp 
AFP news agency (Agence France-Presse) / Nachrichtenagentur
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