EM-Werbestrategie der Sportkonzerne
Laufende Einnahmen

PremiumBastian Schweinsteiger oder Cristiano Ronaldo: Für die Sportkonzerne wie Adidas und Nike spielen die Stars bei der EM eine größere Rolle als die Nationalmannschaften. Das scheint sich auszuzahlen.

ParisBastian Schweinsteiger in der Endlosschleife. Immer wieder und wieder drischt der Nationalspieler den Ball ins Tor. Alle paar Sekunden flimmert sein spektakulärer Treffer aus der Partie gegen die Ukraine über die Bildschirme von Smartphones auf der ganzen Erde.

Schweinsteigers Ausrüster Adidas präsentiert solche Clips, Fotos und Kommentare während der Europameisterschaft praktisch permanent in den sogenannten sozialen Medien – also auf Instagram, bei Youtube, Twitter oder Snapchat. Der Sportkonzern zieht so Hunderttausende, mitunter sogar Millionen Zuschauer an. „Wir veröffentlichen jeden Tag neue Inhalte unserer Spieler“, erklärt Markus Baumann, der Fußball-Chef von Adidas.
Das Kalkül ist einfach: Die jugendlichen Fans...

 
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