Germanwings-Opferanwalt von Jeinsen: „Schadensersatz in den USA ist unrealistisch“

Germanwings-Opferanwalt von Jeinsen
„Schadensersatz in den USA ist unrealistisch“

PremiumAnwalt Ulrich von Jeinsen vertritt die Angehörigen von vier Opfern des Germanwings-Absturzes . Im Interview erklärt er, warum er, anders als manche Kollegen, nicht in den USA klagt und welches Schmerzensgeld er für angemessen hält.

Herr von Jeinsen, Sie beraten Familien von Opfern des Germanwings-Unglücks. Wie sind Ihre Erfahrungen in der Auseinandersetzung?
Bisher gibt es keine Auseinandersetzung, sondern einen Konsens darüber, dass gezahlt wird, was gezahlt werden muss. Das ist Schadensersatz nach deutschem Recht plus die anwaltlichen Gebühren.

Was läuft gut, was weniger gut?
Die Kooperation mit der von Germanwings beauftragten Kanzlei „BLD Bach Langheid Dallmayr“ ist gut und vertrauensvoll. Es erleichtert etwa die Abwicklung, wenn nicht jeder Posten auf den letzten Cent belegt werden muss, sondern mir manchmal auch schlicht geglaubt wird, dass die Familien diese oder jene Kosten hatten. Die pauschalen Schmerzensgeldbeträge...

 
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