Premium „Hans im Glück“ und „Peter Pane“ Heißer Kampf am Gourmet-Grill

„Hans im Glück“ war bisher eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Nun trennt sich die Edelburger-Kette von ihrem größten Franchise-Partner – und schafft sich damit einen Konkurrenten in der lukrativen Systemgastronomie.
Innerhalb von nur fünf Jahren wuchs die Kette mit frischen Burgern, abendlichen Cocktails und freundlichem Ambiente auf zuletzt 90 Millionen Euro Umsatz. Quelle: dpa
Auf Wachstumskurs

Innerhalb von nur fünf Jahren wuchs die Kette mit frischen Burgern, abendlichen Cocktails und freundlichem Ambiente auf zuletzt 90 Millionen Euro Umsatz.

(Foto: dpa)

München/HamburgDer erste Gang führt in die Küche. Nicht nur weil Thomas Hirschberger selbst ausgebildeter Koch ist, wirft er im „Hans im Glück“-Restaurant in der Münchener Innenstadt erst einmal einen Blick hinter die Kulissen. Alles blitzblank, der Gründer ist zufrieden. Kontrolle ist in der franchisegetriebenen Systemgastronomie alles. Manche Ketten sind zu schnell gewachsen. Bei Burger King gab es großen Ärger mit einem Partner, bei Vapiano Berichte über Qualitätsprobleme. Hirschberger beteuert: „Wir sind noch nicht so groß, dass die Qualität nicht mehr kontrollierbar wäre.“

 
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