Herrenschneider Ermenegildo Zegna: „Es geht nicht immer nur ums Geld“

Herrenschneider Ermenegildo Zegna
„Es geht nicht immer nur ums Geld“

PremiumErmenegildo Zegna schneidert Anzüge für die Reichen und Schönen. Im Interview spricht Chef „Gildo“ Zegna über die Vorteile eines Familienunternehmens, die Probleme der Luxusbranche und veränderte Firmen-Dresscodes.

Die globale Herrenmode ist im Umbruch: Brioni hat nach wenigen Monaten seinen wilden Chefkreativen Justin O’Shea rausgeworfen. Hugo Boss hungert sich gerade auf Normalmaß zurück. Und selbst der feine Mailänder Herrenschneider Zegna hat im vergangenen Jahr den Designer gewechselt. Eigentlich müsste Konzernpatriarch Ermenegildo „Gildo“ Zegna aufgeregt sein, zumal er gerade mitten im Trubel seiner jüngsten Modenschau steht – einem gigantischen Spektakel rund um die Anselm-Kiefer-Installation „Himmlische Paläste“ im Mailänder Hangar Bicocca. Models flirren herum, Blogger, Stylisten, Näherinnen. Aber der 61-jährige Konzernchef lacht nur. Jetzt könne man eh nichts mehr ändern, sagt er – und setzt sich mit den Handelsblatt-Redakteuren auf eine...

 
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