Immobilienfirma
Alstria startet mit Gewinnplus

Nachdem die Immobilenfirma im Jahr 2011 etliche Gebäude dazugekauft hatte, stieg der Gewinn im ersten Quartal um gut ein Fünftel. Alstria ist einer der wenigen börsennotierten Immobilienfonds in Deutschland.
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FrankfurtDie Einkäufe des vergangenen Jahres zahlen sich für die Immobilienfirma Alstria Office zunehmend aus. Im ersten Quartal kletterte das in der Branche maßgebliche operative Ergebnis (FFO) um gut ein Fünftel auf 9,8 Millionen Euro, wie das Hamburger Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Umsatz legte um elf Prozent auf 23,6 Millionen Euro zu. Alstria sieht sich damit auf gutem Wege, im Gesamtjahr wie geplant ein FFO von 40 (2011: 34,7) Millionen Euro zu schaffen.

Alstria, einer der wenigen börsennotierten Immobilienfonds (REITs) in Deutschland, ist auf Büroimmobilien spezialisiert. Vorstandschef Olivier Elamine hatte 2011 etliche Gebäude dazugekauft, einige davon allerdings mit hohem Leerstand und großem Sanierungsbedarf. Daher stieg die Leerstandsquote im gesamten Portfolio nun auf 10,7 (Ende 2011: 8,6) Prozent. Im Jahresverlauf soll der neue Bestand auf Vordermann gebracht werden, damit sich neue Mieter zu ordentlichen Preisen anlocken lassen. Dass trotzdem schon im Auftaktquartal ein Ergebnisplus drin war, führte Alstria vor allem auf geringere Verwaltungskosten zurück. Der Nettogewinn stieg um vier Prozent auf 10,2 Millionen Euro.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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