Konzern ist in den USA stark engagiert
Schwacher Dollar lastet auf Ahold

Der niederländische Einzelhandelskonzern Ahold hat im dritten Quartal weniger umgesetzt. Gründe sind die allgemeine Kaufzurückhaltung und der schwache Dollar.

HB AMSTERDAM. Das weltweit drittgrößte Handelsunternehmen, das unter den Folgen eines Bilanzskandals leidet, bekräftigte zudem, es rechne 2003 angesichts hohen Wettbewerbsdrucks mit einer geringeren Gewinnmarge.

Der Umsatz im dritten Quartal sei um 7,1 Prozent auf 13,0 Mrd. Euro geschrumpft, teilte Ahold am Dienstag mit. Von Reuters befragte Analysten hatten im Mittel einen noch stärkeren Umsatzeinbruch auf 12,7 Mrd. Euro erwartet. Die Ahold-Aktie reagierte unschlüssig auf die Zahlen und notierte am Vormittag mit rund einem Prozent im Minus bei 7,60 Euro. Als wesentlichen Grund für den Umsatzrückgang nannte Ahold den schwachen Dollar. Um Währungseinflüsse bereinigt hätte sich den Angaben zufolge ein...

 
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