Krankenhausmarkt
Rhön-Deal wird für Fresenius zur harten Nuss

Der Gesundheitskonzern Fresenius trifft beim geplanten Rhön-Kauf auf zahlreiche Probleme. Hedgefonds und Privatanleger könnten den Deal blockieren - bewusst oder unbewusst. Indes hält sich die Konkurrenz zurück.

FrankfurtAufruhr am deutschen Krankenhausmarkt: Seit der Gesundheitskonzern Fresenius vor zwei Wochen seine Milliarden-Offerte für den Konkurrenten Rhön-Klinikum angekündigt hat, laufen die Drähte zwischen Krankenhaus-Vorständen, Investmentbanken und Hedgefonds in Europa heiß. „Es gibt eigentlich keine rationalen Gründe, die Übernahme zu blockieren“, sagt ein Londoner Hedgefonds-Manager, der sich intensiv mit der Übernahme befasst. „Dennoch könnte es gut sein, dass der Deal platzt.“ Blockiert werden könnte das 3,1 Milliarden Euro schwere Geschäft bewusst von Hedgefonds oder unbewusst von Privatanlegern.

Die Übernahme gelingt nur, wenn Fresenius mindestens 90 Prozent der Rhön-Aktien einsammelt. Diese Bedingung hat Fresenius-Chef Ulf Schneider gesetzt, weil die Rhön-Satzung diese...

 
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