„Lieber stehen als Pleite gehen“
Spediteure befürchten Pleitewelle

Der Verband der Spediteure BGL fürchtet wegen der hohen Kraftstoffpreise eine Pleitewelle bei Transportfirmen und Busunternehmen.

dpa FRANKFURT. „Viele kleine und mittelständische Unternehmen stehen mit dem Rücken zur Wand“, sagte der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), Adolf Zobel, am Donnerstag auf Anfrage. Die hohen Dieselkosten seien nicht mehr aufzufangen. Kraftstoff mache bis zu 30 Prozent der Gesamtkosten eines Betriebs aus. Die Preisexplosion habe die Kosten der Unternehmen rund zehn Prozent nach oben schnellen lassen.

„Wenn die Betriebe diese gigantischen Kostensteigerungen nicht an die Kunden weitergeben können, werden sie aus dem Markt verschwinden“, warnte Zobel. Nach Verbandsangaben gibt es in Deutschland rund 55 000 Logistik-Unternehmen mit etwa 600 000 Mitarbeitern.

Beim Verband Spedition...

 
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