Lufthansa-Analyse
Der Kranich ist noch krank

Der jüngste Finanzbericht zeigt: Vor allem die Pensionslasten drohen die Lufthansa zu erdrücken. Sie machen es Europas größter Airline zunehmend schwerer, für externe Geldgeber attraktiv zu bleiben. Eine Analyse.

FrankfurtEs geht aufwärts bei Europas größter Fluggesellschaft, aber nur langsam. So könnte man die aktuellen Quartalszahlen von Lufthansa zusammenfassen. Denn die am Dienstagfrüh vorgelegten Zahlen sind durchwachsen. Freud und Leid liegen in dem Bericht eng beieinander.

Anlass zur Freude gibt zunächst einmal das operative Ergebnis. Es ist mit minus 133 Millionen Euro zwar negativ. Das ist aber im chronisch schwachen Jahresauftakt in der Luftfahrtindustrie keine Überraschung und per se nicht besorgniserregend. Viel wichtiger ist die Entwicklung dieser Zahl. Und die zeigt eine deutliche Verbesserung. Ein Jahr zuvor hatte an der Stelle noch minus 209 Millionen Euro gestanden.

Gut...

 
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