Lufthansa-Beteiligung
Germanwings reduziert Flotte wegen Ölpreises

Angesichts der weiter steigenden Ölpreise wird der Billigflieger Germanwings seine Flotte reduzieren. Unternehmenschef Thomas Winkelmann sagte jetzt: "Die Rahmenbedingungen für die Airline-Industrie haben sich angesichts der gestiegenen Kosten sehr stark verändert."

HB FRANKFURT/KÖLN. Vier von derzeit 29 Flugzeugen würden zum 1. November abgegeben, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Die größte deutsche Fluggesellschaft Lufthansa ist an Germanwings indirekt zu 50 Prozent beteiligt.

Oberstes wirtschaftliche Ziel ist Unternehmenschef Winkelmann zufolge Profitabilität. "Germanwings wird nicht den Fehler begehen, Wachstum um jeden Preis anzustreben."

Zuvor hatten bereits einige Fluggesellschaften vor allem in den USA angekündigt, ihre Kapazitäten wegen der hohen Treibstoffpreise zu reduzieren.

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