Metro will sich aufspalten
Der Befreiungsschlag

PremiumDer Handelsriese Metro will sich aufspalten. Die Anleger jubeln, denn sie halten die Einzelteile für wertvoller als das bisherige Ganze. Gleichzeitig mindert Vorstandschef Koch den Einfluss seines schärfsten Gegners.

DüsseldorfKurz nach seinem Amtsantritt als Metro-Chef im Januar 2012 setzte Olaf Koch ein Zeichen. Er verlegte sein Büro vom Hauptgebäude der Düsseldorfer Zentrale, der Brücke 1, zur Brücke 13, von wo das Tagesgeschäft der Großhandelsmärkte geführt wird. Damit rückte er „Cash & Carry“ wieder in den Fokus des Handelskonzerns – die Sparte, mit der bei Metro vor gut 50 Jahren alles begann.
Heute, vier Jahre später, vollendet Koch die Rückbesinnung auf die Wurzeln. Der 45-Jährige plant, den Bereich Konsumelektronik mit den Handelsketten Media Markt und Saturn und einem Umsatz von knapp 22 Milliarden Euro in eine eigenständige, börsennotierte...

 
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