Modebranche
Traditionelle Marken in der Zeitfalle

PremiumViele Textilfirmen arbeiten beim Einkauf noch so langsam wie im 20. Jahrhundert. Der Onlinehandel und neue Ketten zwingt sie nun, ihre Produktionsabläufe zu beschleunigen – damit sie nicht von Zara & Co. abgehängt werden.

DüsseldorfAuf den ersten Blick sieht es aus wie in einem normalen Onlineshop. Es gibt Hemden, Jeans und T-Shirts, und die Kunden können auf einzelne Teile klicken, um sie sich genauer anzusehen. Doch das Webportal ist ein digitaler Showroom. Und seine Kunden sind keine normalen Modefans, sondern Designer und Einkäufer großer Modehäuser und Modemarken.

„Wir wollen mit dem digitalen Showroom die Entwicklungszeiten für unsere Modekollektionen deutlich verringern“, sagte Konstantin Kirchfeld dem Handelsblatt. Er leitet die große Beschaffungsagentur GMS in Hongkong, die für Peek & Cloppenburg (P&C) sowie acht andere Marken wie die CBR-Gruppe („Street One“) zum Teil den Einkauf und die Produktion...

 
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