Nahost-Airlines auf der ITB
Angreifer in Katerstimmung

PremiumOb Etihad oder Qatar Airways: Die ins Trudeln geratenen Nahost-Airlines buhlen auf der Touristikmesse ITB verzweifelt um Stammgäste der Konkurrenz. Neuerungen aber kommen vorzugsweise von der Lufthansa.

BerlinQatar-Airways-Chef Akbar Al Baker bleibt seinem Image als Wadenbeißer treu. Sollte US-Präsident Donald Trump der Golf-Airline Flugrechte in den USA entziehen, um die heimische Luftfahrt zu schützen, blaffte er auf der Berliner Touristikmesse ITB, müssten sich Amerikaner demnächst beim Fliegen mit „Sub-Standard“ begnügen. Mehr nämlich böten die US-Airlines nicht. Mit gespieltem Bedauern hakte er nach: „Das hätten die Amerikaner nicht verdient.“

Hintergrund sind die am Dienstag durchgesickerten Pläne der US-Regierung, Flüge der Golf-Airline Emirates nach New York mit Zwischenstopp in Athen zu untersagen. Auch Qatar Airways und Etihad müssen fürchten, wegen angeblicher Staatssubventionen ihre Landerechte in den USA zu...

 
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