Nestlé-Chef Mark Schneider
Keine halben Sachen

PremiumMark Schneider hat alle seine anderen Mandate niedergelegt, um sich ganz auf Nestlé konzentrieren. Der Deutsche will den Schweizer Nahrungsmittelriesen profitabler machen. Doch reicht das, um die Aktionäre zu besänftigen?

ZürichWas die Hingabe zum neuen Job betrifft, lässt Mark Schneider keine Zweifel: „Ich bin ,all-in’“, sagt der Manager, der seit Januar die Geschicke des weltgrößten Nahrungsmittelkonzerns Nestlé führt. Der 52-Jährige habe alle anderen Mandate niedergelegt, um sich ganz auf Nestlé zu fokussieren. Auch seine Familie zog in die Schweiz. Schneiders Credo: „Ohne Anstrengung ist alles umsonst.“

Auf dem Nestlé-Investorentag in London setzte der deutsch-amerikanische Manager dem Konzern neue Ziele. Gemessen an seinen persönlichen Ansprüchen fällt Schneiders Upgrade für Nestlé behutsam aus: Das Unternehmen soll profitabler werden, die strategische Ausrichtung wird allenfalls nachjustiert. Dass Schneider damit die Nestlé-Aktionäre, allen...

 
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