Neue Konkurrenz für Speditionen: Revolution im Transportgewerbe

Neue Konkurrenz für Speditionen
Revolution im Transportgewerbe

PremiumSie heißen Flexport, Uship oder Uber Freight: Mit Milliarden im Rücken arbeitet eine Phalanx von Start-ups daran, den Speditionen das Geschäft abzujagen. Ihnen droht ein ähnliches Schicksal wie dem Taxi- und Hotelgewerbe.

DüsseldorfDie Garagenfirmen heißen Flexport, Uship, Uber Freight oder Freighthub. Und nur wer sperrige Güter oder eilige Sendungen zu bewegen hat, dürfte jemals von ihnen gehört haben. Bislang. Die scheinbare Bedeutungslosigkeit täuscht. Mitsamt ihren Nachahmern besitzen die vier das Zeug, eine ganze Branche in das zu verwandeln, was Reisebüros, Taxizentralen und hoteleigene Vertriebsabteilungen schon heute sind: Auslaufmodelle. Logistik-Start-ups rücken nun die klassischen Speditionen auf die Liste der bedrohten Gewerke.

Wie sehr Start-ups wie Flexport & Co. das Geschäftsmodell von Rhenus, Nagel oder Hellmann bedrohen, ermittelte jetzt eine Studie der Unternehmensberatung Oliver Wyman. Der Befund: Fast elf Milliarden Dollar steckten Investoren...

 
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