Neuer Chef, neue Geschäftsfelder
Nestlé auf dem Gesundheitstrip

PremiumNestlé bricht mit seinen Traditionen und beordert mit Ulf Mark Schneider einen Outsider auf den Chefposten. Der frühere Fresenius-Manager soll mit dem Konzern neue Wege gehen. Doch die Strategie birgt Risiken. Eine Analyse.

Der größte Konsumgüterkonzern der Welt, Nestlé, bricht mit seinen Traditionen. In den vergangenen Jahrzehnten galt stets: Der Chef kommt aus dem eigenen Haus. Der derzeitige CEO Paul Bulcke etwa begann 1979 seine Karriere bei dem Schweizer Nahrungsmittelkonzern. Bulcke wird kommendes Jahr den Chefaufseher Peter Brabeck-Letmathe ablösen, der nach einem halben Jahrhundert bei Nestlé in Pension geht.

Das zeigt, welche Umwälzung die Berufung von Ulf Mark Schneider als Nachfolger von Bulcke auf dem CEO-Posten bedeutet. Der deutsche Manager ist nicht nur ein Nestlé-Outsider, sondern kommt sogar aus einer anderen Branche. Dreizehn Jahre lang führte er den Medizinkonzern Fresenius. Seine...

 
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