Niki-Übernahme
Mehr Gegenwind aus Brüssel für die Lufthansa

PremiumLufthansa-Chef Carsten Spohr versucht, kartellrechtliche Zweifel der EU-Kommission bei der Niki-Übernahme zu zerstreuen. Doch nach Handelsblatt-Informationen ist die Übernahme der Air-Berlin-Tochter weiter völlig offen.

Brüssel, BerlinLufthansa-Chef Carsten Spohr gab sich zuversichtlich: Der Dialog mit der EU-Kommission über die Freigabe des Kaufs von Niki verlaufe „sehr, sehr konstruktiv“, verkündete er am Montag. Der Konzern habe weitreichende Zugeständnisse angeboten, um Bedenken auszuräumen: Lufthansa sei bereit, die österreichische Tochtergesellschaft der insolventen Air Berlin „quasi ohne Slots“ zu übernehmen – man verzichte etwa auf alle Startrechte von Niki in Düsseldorf und die meisten in Palma de Mallorca.

 
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