Noch kein Durchbruch für vergleichende Werbung
Werbeschlacht zwischen Sixt und Europcar

Seit Jahren liefern sich die Autovermieter Sixt und Europcar auf dem rückläufigen deutschen Markt ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Der Kampf wird mit immer härteren Bandagen geführt. Vorläufiger Höhepunkt ist der jüngste Schlagabtausch bei Werbeanzeigen: Die halbe Seite in Europcar-Grün, die andere in Sixt-Rot, darunter ein direkter Preisvergleich der Europcar-Angebote mit denen der Online-Vermittlung E-Sixt. Gekrönt wird die Anzeige der Sixt-Agentur Jung von Matt mit einem frechen Spruch: Bei Europcar, so heißt es, bezahle man viel mehr als nur das Auto.

HB DÜSSELDORF. „Wir mussten auf die vorangegangene, provozierende Anzeige von Europcar reagieren“, sagt Sixt-Finanzchef Karsten Odermann gestern bei der Vorstellung der Quartalszahlen. Es sei kein Auftakt zu einer Preisschlacht, versicherte der Finanzchef. Das habe der Marktführer nicht nötig. Trotz rückläufigem Markt gehen die Geschäfte des Münchener Autovermieters gut.

Mit einem im Vergleich zum Vorjahr um 19,6 Prozent gestiegenen Vorsteuerergebnis von 44,5 Mill. Euro übertraf Sixt bereits nach neun Monaten das Ergebnis des gesamten Vorjahres von 42,5 Mill. Euro. In diesem Jahr erwartet Sixt unverändert ein Plus von rund fünf Prozent beim Umsatz aus Vermietung und Leasing, der im vergangenen Jahr 892 Mill. Euro...

 
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