Online-Händler als Essenslieferant
Amazons langer Atem

PremiumDas Online-Geschäft dominiert Amazon schon seit vielen Jahren. Die Chancen stehen gut, dass der Internethändler auch die Versorgung mit Lebensmitteln erobert. Ein Kommentar.

Projekt Como, das hört sich nach Abenteuer an. Erst Bücher, dann Computer oder Kleider – jetzt will Amazon im großen Stil Lebensmittel verkaufen, auch in eigenen Läden. Das ist in der Tat gewagt. Milch verdirbt, Gemüse verfault. Gewinnmargen sind hauchdünn. In der Stadt wollen die Menschen die Produkte geliefert bekommen, auf dem Land eher nicht. Erinnerungen an Webvan werden wach, der Online-Lebensmittelhändler ging in der Dotcom-Blase jämmerlich zugrunde.

Amazon lässt sich nicht schrecken. Der Konzern plant seine Läden als Mischung aus Tante Emma für frische Sachen und Abholstation für bestellte Waren. Der Vorstoß könnte gelingen. Amazon folgt dabei keiner plötzlichen...

 
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