Onlinehandel
Wachstumsschmerzen bei Windeln.de

Mit massiven Maßnahmen versucht der Onlinehändler für Babybedarf in die schwarzen Zahlen zu kommen. Doch das bremst zunächst das Wachstum. Und hinter dem wichtigsten Markt China steht ein großes Fragezeichen.

DüsseldorfEs gibt nur wenige deutsche Start-ups, die seit ihrem Börsengang so massiv an Wert verloren haben. Zu einem Ausgabekurs von 18 Euro gestartet, lag die Aktie von Windeln.de zeitweise bei unter drei Euro. Nun hatte das Management Hoffnungen geweckt, im schwierigen Heimatmarkt deutliche Verbesserungen erzielen zu können. Doch die jetzt veröffentlichten Halbjahreszahlen haben trotz leichter Verbesserung letztlich wieder enttäuscht: Der Kurs sank erneut um zeitweise mehr als vier Prozent.

Das Problem des Onlinehändlers: So richtig gut läuft es nur in China. Und ein ausgeglichenes Ergebnis (Ebit) hat das Unternehmen erst frühestens für 2019 in Aussicht gestellt. Gerade im ursprünglichen...

 
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